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EINSTEIN PREIS 2014

Raum 1

Einstein Preis 2014 ,   Weitere Ansichten ------->

In diesem Jahr hatte ich den Auftrag vom Förderverein des Einstein Gymnasiums Angermünde den Einstein Preis zu gestalten.
Für mich war spontan klar, der Einstein Preis ist ein Stein... Ja ein Wortspiel, aber ich denke, Albert Einstein, der bekanntlich ein humorvoller Mensch war, hätte mir das verziehen.

Es ist aber nicht nur ein gewöhnlicher Stein, denn ich habe ihn mit einigen physikalischen Effekten versehen (mal abgesehen von der leichten radioaktiven Strahlung, die allen Steinen anhaftet, die aus dem Erdinneren kommen). Sie sind auch die gestalterischen Besonderheiten des Preises. Äußerlich am Auffälligsten ist die Glasschicht in der Mitte des Steins, die im Gegenlicht leuchtet.
Ein Phänomen der Optik. Nun ist der Stein, der durch Magnetismus zusammengehalten wird aufklappbar. Im Inneren zeigt sich nun der wahre Sinn des Steins: Die Kleinplastik wird zum Preis. Auf der Unterseite der Glasscheibe ist der Schriftzug EINSTEIN PREIS 2014 eingraviert, der im Gegenlicht dreidimensional leuchtet. Auf der polierten Oberfläche der oberen Hälfte des Steins ist in goldenen Lettern der Name der Preisträgerin eingraviert... Jule Brandt.

Die Förderpreise sind auch Findlingssteine, aber nicht zu öffnen. Hier ist der Schriftzug mit den jeweiligen vergoldeten Namen auf der polierten Unterseite der Steine eingraviert.

Diese Findlinge, die typisch für die Uckermark sind, sollen so auch die Preisträgerinnen, die vielleicht später einmal in weit entfernten Städten leben, an die alte Heimat erinnern. Sie sind auch ein Symbol dafür, etwas Besonderes aus einfachen Dingen zu „erfinden“. Wichtig dazu ist die Phantasie.

 

"Obelisk"

Raum 1

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Skulptur für den Außenbereich der Max-Lindow-Schule in Prenzlau,

Höhe ca. 2,70 m, Material: Granit und Glas,

Wettbewerb und Entwurf 2010, Ausführung und Fertigstellung 2012

Raum 1

Einweihung der Skulptur im Mai 2013

 

"Projekt Prötzel"

proetzel

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Kirche Prötzel, 2011
Die Empore der Kirche wurde durch eine Glaswand vom Kirchenschiff getrennt. So wurde die Empore als Raum nutzbar und im unteren Bereich entstanden weitere Räumlichkeiten, u.a. ein Aufzug.
Diese Glaswand galt es zu gestalten. Ich entschied mich, einen Schriftzug einzuätzen. Der Text dafür wurde gemeinsam mit der Gemeinde gefunden.